Bahnhof Dombühl - die zweite Seite

VT 614

 Im März 1987 wurden Triebwagen der Baureihe 614 als Eilzüge auf der Strecke von Nürnberg nach Stuttgart eingesetzt - auf dem Bild der E 3075 aus Stuttgart beim Halt in Dombühl. Diese Triebwagen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Ein Teil dieser Fahrzeuge war anfangs mit gleisbogenabhängiger Wagenkastensteuerung ausgestattet - welche ein Kurvenlage ähnlich dem "Pendolino" bewirkte.

 

D 950 Nürnberg-Saarbrücken.         

 

 

 

 

 

 

 

      D 854 Nürnberg-Stuttgart

D-Züge von Nürnberg nach Saarbrücken, Stuttgart und Straßburg hatten keinen Halt in Dombühl - März 1987

Vor den Eilzügen war das deutsche Krokodil - die E 94 - eingesetzt. Lok 194 024-6 vor dem Eilzug E 3398 Ansbach-Crailsheim am späten Nachmittag bei untergehender Sonne beim Halt im Bahnhof Dombühl 

194 024-6 vor E 3398 nach Crailsheim

Im März 1987 standen auf dem Reststück der Strecke von Dombühl über Rothenburg nach Steinach-Bahnhof noch abgestellte Güterwagen. (Näheres im Kapitel "Der Reichsstädtezug")

Reststrecke nach Rothenburg

Heute wird das Empfangsgebäude in Dombühl von der Deutschen Bahn nicht mehr benutzt, stattdessen ist daneben in einem neueren Gebäude ein Stellwerk untergebracht, von welchem aus die ehemaligen Bahnhöfe zwischen Ansbach und Crailsheim und die Nebenstrecke bis Dinkelsbühl (Wilburgstetten) überwacht werden.

Stellwerk Dombühl 1999

Gerhard Rieck, der jahrelang in Dinkelsbühl mit der Rangierlok (Köf II) fuhr, vor seinem Stellpult in Dombühl im Sommer 1999.

 

 

 

 

 

 

 

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